Aladin und PFIFF machen gemeinsame Sache ...

... und damit profitieren Sie mit nur einem Anruf von 50 Jahren geballter Erfahrung in der Arbeit mit Pflege-/Familien.

GEMEINSAM sind wir MEHR & damit

- sind wir noch flexibler und haben mehr zeitliche Ressourcen,

- verfügen wir über einen größeren Schatz an Kompetenzen und besonderen Kenntnissen

- können wir noch mehr fachliche Methoden und sprachliche Kenntnisse anbieten.

Wir können in Zukunft Hilfen für Familien noch passgenauer und schneller besetzen. 

Was ändert sich im Ablauf für den ASD? 

NICHTS!

- Ein Träger wird beauftragt und ist Ansprechpartner bei allen Fragen.

- Um die Koordination der Mitarbeiter*innen und Verteilung der Entgelte kümmern sich die Träger intern.

Unseren Folder können Sie hier herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

 

> Fragen, Ablauf und Kontakt

Zum Auftakt der Kooperation von PFIFF und Aladin  haben wir noch einmal die Fragen (samt Antworten) aufgelistet, die uns zum Start gestellt worden sind. Wir  hoffen, dass sie unser Pilotprojekt noch etwas klarer machen.

 

Wichtig ist uns zu sagen, dass diese Kooperation eine ERWEITERUNG unserer jeweiligen Angebote ist und wir daneben in gewohnter Weise unabhängig von einander arbeiten. Selbstverständlich haben Sie auch weiterhin die Möglichkeit, uns separat anzufragen – und die letztendliche Entscheidung, ob kooperiert wird oder nicht, treffen Sie als ASD.

 

Für welche Art von Hilfen ist eine Kooperation denkbar?

  • Für doppelt besetzte HzE, besonders für SPFH und AFT.

 

Welchen Vorteil hat die Kooperation für den ASD?

  • Durch die Kooperation steht eine große Auswahl an Qualifikationen und personellen Ressourcen zur Verfügung. Somit können Hilfen noch passgenauer besetzt werden.

 

Wer entscheidet, ob eine Hilfe in Kooperation von Aladin und PFIFF in einer HzE durchgeführt wird?

  • Diese Entscheidung liegt allein beim anfragenden ASD.

 

Wer ist Ansprechpartner beim Träger?

  • Anfragen nehmen die jeweiligen pädagogischen Leitungen an. Sie klären im ersten Schritt mit dem ASD, ob die Anfrage für eine Kooperation zwischen dem angefragten Träger (z.B. Aladin) und dem anderen Kooperationspartner (z.B. PFIFF) denkbar wäre. Die Entscheidung diesbezüglich bleibt beim anfragenden ASD.

 

Wer ist bei einer in Kooperation durchgeführten Hilfe fallverantwortlich?

  • Der angefragte Träger. Der dortige Mitarbeiter ist Ansprechpartner für den ASD. In komplexen Fragen wird die dortige pädagogische Leitung hinzugezogen.

 

Wer klärt die Abwicklung der Kosten?

  • Der angefragte Träger. Er teilt sich die gewährten finanziellen Mittel für eine Hilfe mit dem Kooperationsträger.

 

Wie wird die Qualität der gemeinsam durchgeführten Hilfen gesichert?

  • Der angefragte Träger übernimmt die Kollegiale Beratung/Supervision o.ä. für diese Hilfen. Dies gilt auch für evtl. auftretende Unstimmigkeiten der beteiligten Akteure und Fachkräfte.

 

Wenn Sie mehr über unser Kooperationsprojekt mit Aladin erfahren wollen oder einekonkrete Anfrage haben, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf:

 

T.: 040.41 09 84-60 oder per E-Mail.

 

>> Unsere nächsten Informationsveranstaltungen <<

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Aufruf an Pflege- und Adoptiveltern: Klären Sie Ihr Rentenkonto!
Pflege- und Adoptiveltern, die ein Kind vor Vollendung des 10. Lebensjahres angenommen haben, werden von PFAD-Bundesverband e.V. darauf hingewiesen, möglichst schnell eine Kontenklärung beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu beantragen, damit ihnen auch ihre zustehende Rente gutgeschrieben wird. Mehr dazu hier.

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Die Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2019 können Sie hier aufrufen.

 

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Frisch erschienen: eine Expertise zur Vormundschaft in der Pflegekinderhilfe, erstellt von Christian Erzberger und Henriette Katzenstein für das Dialogforum Pflegekinderhilfe. Hier kann sie aufgerufen werden.

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